[vc_row][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading uncode_shortcode_id=“330856″]Was du zum Start wissen musst[\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=“967777″]Wie du deine Website planst<\/a>, habe ich dir im vorherigen Artikel gezeigt. Die Einf\u00fchrung in WordPress<\/strong> ist nicht schwer. Als Neuling erschl\u00e4gt dich <\/span>vielleicht<\/span><\/span> die WordPress-Oberfl\u00e4che auf den ersten Blick. Davon brauchst du dich nicht abschrecken lassen. <\/span>Die meisten Men\u00fcpunkte musst du aber nur einmal f\u00fcr die WordPress Einrichtung<\/strong> benutzen. Welche f\u00fcr Dich wichtig sind und welche Men\u00fcpunkte du nur zum Einrichten<\/strong> brauchst, zeige ich dir in dieser WordPress-Einf\u00fchrung.<\/p>\n
Die Oberfl\u00e4che von WordPress<\/a> ist zum Vergleich mit anderen Content-Management-Systemen sehr \u00fcbersichtlich. Durch Plugins<\/a> oder manche Templates k\u00f6nnen weitere Men\u00fcpunkte hinzukommen.<\/p>\n
Inhalte im \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n
[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ back_color=“color-lxmt“ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“dashboard“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading]Das WordPress Dashboard[\/vc_custom_heading][vc_row_inner limit_content=““][vc_column_inner width=“1\/2″][vc_column_text uncode_shortcode_id=“627044″]Das Dashboard von WordPress<\/strong> wird auch als Admin-Panel bezeichnet. Hier siehst du eine \u00dcbersicht deiner Webseite. Die Felder kannst du erweitern. Mit Google-Analytics, k\u00f6nnen Statistiken \u00fcber die Webseitenbesucher erfasst werden. Die Statistik kannst du in das Dashboard integrieren. Aber Achtung, es gibt die DSGVO (Datenschutz). Wenn du eine Statistik integrieren m\u00f6chtest, musst du bestimmte Dinge ber\u00fccksichtigen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1\/2″][vc_single_image media=“321″ caption=“yes“ media_width_percent=“100″][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner limit_content=““][vc_column_inner width=“1\/1″][vc_column_text uncode_shortcode_id=“362234″]<\/p>\n
Der Zustand deiner Webseite solltest du immer mit einem gr\u00fcnen Ring haben. Ist dies nicht der Fall, dr\u00fccke auf Website-Zustand.
\nHier werden dir Handlungen angezeigt, die du einhalten solltest. Inaktive oder veraltete Plugins sind h\u00e4ufig ein Problem. L\u00f6sche diese oder f\u00fchre ein Update durch<\/a>.<\/p>\n
Die anderen Felder benutze ich nie, da mich WordPress-Veranstaltungen nicht interessieren. Wenn Mehrere Personen an der Webseite arbeiten, ist das Feld Aktivit\u00e4t noch interessant. Hier hast Du eine \u00dcbersicht, \u00fcber die neusten Beitr\u00e4ge und ggf. geschrieben Kommentare deiner Besucher.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“seiten-beitraege“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading]Seiten und Beitr\u00e4ge, was ist der Unterschied?[\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=“131532″]Um deiner Webseite Inhalte hinzuzuf\u00fcgen, gibt es die Seiten und die Beitr\u00e4ge. Beitr\u00e4ge k\u00f6nnte ein Blog sein. Hier ver\u00f6ffentlichst du in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden neue Beitr\u00e4ge. Das solltest Du auch in Betracht ziehen, da es f\u00fcr Suchmaschinen attraktiv wirkt, wenn es auf deiner Webseite immer regelm\u00e4\u00dfig neuen Inhalt gibt. Zudem kannst Du mit einem Blog deine Reichweite in den Suchmaschinen erh\u00f6hen, wenn du geschickt Suchbegriffe in den Beitr\u00e4gen verteilst. Eine Faustregel f\u00fcr die Optimierung ist 1 Keyword pro Seite.<\/p>\n
Du bist ein B\u00e4cker und integrierst einen Blog. Klassische Seiten w\u00e4ren Startseite, \u00dcber uns und Kontakt. In deinem Blog k\u00f6nntest Du nun \u00fcber das Backen bloggen. Nun \u00fcberlegst Du, was deine Kunden in den Suchmaschinen eingeben, um dich finden zu k\u00f6nnen.
\nEin Beitrag k\u00f6nnte „Schokokuchen kaufen“ sein. Schokokuchen kaufen w\u00e4re dein Keyword. In diesem Beitrag schreibst Du \u00fcber deinen Schockkuchen und zu welchen Anlass man diesen am besten essen kann.<\/p>\n
Nun kannst Du deinen Blog immer mit neuen Kuchen und Torten bef\u00fcllen, um auf Google besser gefunden zu werden.<\/p>\n
So legst du Seiten in WordPress an.<\/a>[\/vc_column_text][vc_single_image media=“327″ caption=“yes“ media_width_percent=“100″][vc_column_text]Du kannst beliebig viele Seiten in WordPress anlegen. Das Impressum und die Datenschutz Seite ist aber PFLICHT!<\/p>\n
Es gibt Generatoren, um die Texte zu generieren. F\u00fcr das Impressum kannst Du diesen hier<\/a> benutzen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ back_color=“color-lxmt“ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“mediathek“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading uncode_shortcode_id=“151632″]Nicht nur Bilder werden in der Mediathek abgelegt[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Wie der Name es schon verr\u00e4t, werden in der Mediathek deine Medien gesammelt. Die WordPress-Mediathek findest Du im Men\u00fc unter den Namen „Medien“. Hier werden alle Dateien deiner Webseite gesammelt. Dazu geh\u00f6ren nicht nur Bilder. Du kannst auch PDF-Dateien ablegen und die Datei auf deiner Webseite verlinken. So k\u00f6nnen z. B. Brosch\u00fcren in der Mediathek hochgeladen werden und in einem Button auf der Seite verlinkt werden. Aber auch Bilder, die bei der Arbeit einer Seite verwendet werden, findest Du in den Medien wieder.<\/p>\n
Bilder k\u00f6nnen via Drag and Drop in das Fenster hochgeladen werden oder \u00fcber den Button Datei hinzuf\u00fcgen. Ein Bild zu l\u00f6schen ist etwas versteckt, w\u00e4hle hierf\u00fcr „Mehrfachauswahl“, markiere die Bilder und dr\u00fccke auf l\u00f6schen.[\/vc_column_text][vc_row_inner limit_content=““][vc_column_inner width=“1\/2″][vc_custom_heading heading_semantic=“h3″ text_size=“h3″ uncode_shortcode_id=“174680″]Ansicht der Medien[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Es gibt 2 Ansichten in der Mediathek. Du kannst zwischen einer Listenansicht und einem Grid wechseln. Der Umschalter befindet sich oben Links unter der \u00dcberschrift Mediathek. In der Listenansicht siehst Du, auf welcher Seite das Bild verlinkt wurde.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1\/2″][vc_single_image media=“352″ caption=“yes“ media_width_percent=“100″][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner limit_content=““][vc_column_inner width=“1\/2″][vc_custom_heading heading_semantic=“h3″ text_size=“h3″]Anhang-Details[\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=“207341″]Um Informationen eines Bildes zu sehen und zu bearbeiten, muss nur auf das Bild geklickt werden. Es \u00f6ffnet sich ein Fenster, in der der Name, Type, Gr\u00f6\u00dfe und Dimension steht.
\nWichtig ist der ALT Text. Standardgem\u00e4\u00df wird dieser nicht ausgef\u00fcllt. In diesem Feld solltest Du auf jeden Fall etwas eintragen. Der Alt-Tag ist nicht nur f\u00fcr Suchmaschinen relevant, blinde Menschen lassen sich die Webseite mit speziellen Ger\u00e4ten vorlesen. Der Alt-Tag muss eine sinnvolle Beschreibung enthalten.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1\/2″][vc_single_image media=“353″ caption=“yes“ media_width_percent=“100″][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“kommentare“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading]Schnelle WordPress Einf\u00fchrung in die Kommentare[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Der Men\u00fcpunkt Kommentare ist schnell erkl\u00e4rt. Es befindet sich eine Listenansicht aller Kommentare in diesem Men\u00fc. Kommentare k\u00f6nnen unter deinen Beitr\u00e4gen geschrieben werden. Es ist nicht un\u00fcblich, <\/span>dass<\/span><\/span> Spam-Nachrichten auftauchten. Jeder Kommentar muss freigegeben werden, bevor dieser auf der Webseite erscheint. Sollte es sich um Spam handeln, l\u00f6sche einfach den Kommentar.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ back_color=“color-lxmt“ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“design“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading]WordPress Einf\u00fchrung Men\u00fcpunkt Design[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Etwas ung\u00fcnstig benannt ist der Men\u00fcpunkt Design. Hier schlummern wichtige Einstellungen deiner Webseite. Wenn Du dich fragst, wo Du deine Template, Men\u00fc oder Widgets \u00e4ndern kannst, solltest Du ein Blick in das Design werfen.[\/vc_column_text][vc_row_inner row_inner_height_percent=“0″ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ shift_y=“0″ z_index=“0″ limit_content=““ el_id=“themes“][vc_column_inner width=“1\/1″][vc_custom_heading heading_semantic=“h3″ text_size=“h3″]Themes[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Das Theme oder auch Template genannt, ist das grundlegende Design deiner Webseite. Es gibt zahlreiche Themes<\/a>. Nicht alle Designs sind kostenlos. Die Auswahl ist gro\u00df, aber nicht alle sind gut.<\/p>\n
In den Website-Informationen k\u00f6nnen der Titel, Untertitel und das Website-Icon eingestellt werden. Der Titel und das Icon werden im Browser-Tab dargestellt. Der Untertitel wird in manchen Themes in der N\u00e4he des Website-Titels angezeigt. Das Logo wird ebenfalls von vielen Templates ben\u00f6tigt, um es im Men\u00fc anzuzeigen.<\/p>\n
Auch die Farben werden oft benutzt, um das grundlegende Design der Webseite zu bestimmen.<\/p>\n
Insofern das Template Header-Bilder unterst\u00fctzt, werden diese im obigen Bereich der Seite angezeigt. Die optimalen Ma\u00dfe stehen ebenfalls in diesem Bereich.<\/p>\n
Du kannst so viele Men\u00fcs erstellen, wie Du m\u00f6chtest. Im Customizer kannst Du die Position bestimmen. Der Footer<\/a> befindet sich ganz unten auf der Seite und ist der Abschluss. Im Footer ist es \u00fcblich, ein Men\u00fc zur Datenschutzerkl\u00e4rung und dem Impressum zu hinterlegen. Das Impressum und die Datenschutzerkl\u00e4rung m\u00fcssen auf jeder Seite aufrufbar sein. Daher ist der Footer ein geeigneter Platz daf\u00fcr. Das Main-Men\u00fc hat seine Position im Head (ganz oben) der Seite.<\/p>\n
Ein Widget ist eine Erweiterung, die im Footer oder an der Seite (Sidebar) dargestellt werden. F\u00fcr Blogs k\u00f6nnen somit in der Sidebar die aktuellen Beitr\u00e4ge oder ein Suchfeld integriert werden.<\/p>\n
So entfernst du die Sidebar.<\/a><\/p>\n
In WordPress kannst Du beliebig viele Seiten anlegen, aber es gibt nur eine Startseite<\/a>\/Homepage. Um der Webseite mitzuteilen, welche Seite die Homepage oder die Beitragsseite ist, kannst Du im Dropdown-Men\u00fc deine Auswahl treffen. Das Logo verlinkt auf die Startseite.<\/p>\n
CSS sind geschriebene Stile deiner Webseite. Wenn es keine Einstellung zu einem bestimmten Bereich gibt, werden mit CSS neue Stile bestimmt.<\/p>\n
Ein Tutorial zu CSS findest Du hier<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner row_inner_height_percent=“0″ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ shift_y=“0″ z_index=“0″ limit_content=““ el_id=“widgets“][vc_column_inner width=“1\/1″][vc_custom_heading heading_semantic=“h3″ text_size=“h3″]Einf\u00fchrung in die Widgets[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Ein Widget ist eine Minianwendung, die an der Seite (Sidebar) oder im unteren Bereich (Footer) angezeigt wird. Beispiele hierf\u00fcr sind eine Liste von Kategorien, ein Kalender, eine Liste der aktuellen Beitr\u00e4gen oder Social-Media-Icons. Die m\u00f6gliche Positionierung h\u00e4ngt von Theme ab. Da jeder Entwickler die Stellen im Template selber definieren kann, daher unterscheidet sich das Widget-Men\u00fc von Template zu Template. \u00dcberlege sorgf\u00e4ltig, welche Funktionen in der Sidebar angezeigt werden soll. Es w\u00e4re ung\u00fcnstig, wenn die Inhalte der Sidebar zu sehr vom eigentlichen Beitrag ablenkt.<\/p>\n
Die Anpassungen im Widget sind oft sehr begrenzt, aber Du kannst es mit CSS bearbeiten.<\/p>\n
Ein Widget zu installieren<\/strong> ist sehr einfach. Gehe daf\u00fcr in das Men\u00fc und klicke auf Plug-ins. In der rechten Seite befindet sich eine Suche. Hier kannst Du nach deiner gew\u00fcnschten Funktion suchen. Suche am besten in englisch nach deinem Widget. Wenn Du es gefunden hast, klicke auf jetzt Installieren<\/a>. Anschlie\u00dfend musst Du es noch aktivieren und manchen Widgets m\u00fcssen noch ein paar Konfigurationen<\/strong> erhalten.<\/p>\n
[\/vc_column_text][vc_single_image media=“370″ caption=“yes“ media_width_percent=“100″][vc_column_text uncode_shortcode_id=“164311″]<\/p>\n
Ein Men\u00fc anlegen war ganz leicht. Nun musst Du noch Seiten, Kategorien, individuelle Links oder Beitr\u00e4ge hinzuf\u00fcgen. Markiere alle Seiten, die Du in deinem Men\u00fc anzeigen m\u00f6chtest und klicke auf „zum Men\u00fc hinzuf\u00fcgen“.<\/p>\n
Seiten und Beitr\u00e4ge kennst Du bereits. Ein individuelle Link kann von dir frei ausgesucht werden. Nehmen wir an, Du m\u00f6chtest auf Google verlinken. Der individuelle Link hat zwei Felder. Einmal die URL, hier tr\u00e4gst Du den Link ein und einmal den Link-Text. Das ist der Text, der im Men\u00fc angezeigt wird. Tragen wir im Feld Text Google und in der URL www.google.de ein, so w\u00fcrde im Men\u00fc Google stehen und sobald der User auf Google dr\u00fcckt, w\u00fcrde die Seite auf Google leiten.<\/p>\n
Unterpunkte im Men\u00fc erzeugst Du, indem Du die Seite mit der Maustaste gedr\u00fcckt h\u00e4ltst und ein St\u00fcck nach rechts verschiebst. Sobald der Men\u00fcpunkt einger\u00fcckt ist, ist es ein Unterpunkt.<\/p>\n
An jedem Men\u00fcpunkt ist rechts ein kleiner schwarzer Pfeil. Hier kannst Du den Namen \u00e4ndern oder den Eintrag l\u00f6schen.<\/p>\n
Ausf\u00fchrliche Anleitung, wie du Men\u00fcs mit WordPress erstellst.<\/a>[\/vc_column_text][vc_single_image media=“377″ caption=“yes“ media_width_percent=“100″][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner row_inner_height_percent=“0″ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ shift_y=“0″ z_index=“0″ limit_content=““ el_id=“plugins“][vc_column_inner width=“1\/1″][vc_custom_heading heading_semantic=“h3″ text_size=“h3″]Plugins kurz erkl\u00e4rt[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Plug-ins sind Erweiterungen f\u00fcr deine Webseite. Ein Plug-in kann vieles sein. Es gibt Plug-ins, die nur ein Formular Einhalten und andere wiederum sind ein ganzes Shop-System. Im Men\u00fc Plug-ins findest Du eine Auflistung deiner Plug-ins. Achte darauf, dass die Plug-ins immer auf den neusten Stand sind, da veraltete Plug-ins Sicherheitsl\u00fccken oder einen Bug haben k\u00f6nnen. Neue Plug-ins kannst Du ganz leicht hinzuf\u00fcgen. Wenn Du oben links auf Installieren dr\u00fcckst, kannst Du nach Plug-ins suchen. Alle Plug-ins in der Liste sind kostenlos. Oder Du kaufst dir von anderen Seiten ein Plug-in und dieses kannst Du mit dem Button „Plug-in Hochladen“ hochladen und installieren.<\/p>\n
Willst Du wissen, welche Plugins schlecht und welche gut sind?
\nWas Du noch \u00fcber Plugins wissen musst, welche gut und welche Plugins schlecht sind, verrate ich dir hier.<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“benutzerrechte“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading]WordPress und die Benutzer[\/vc_custom_heading][vc_column_text]Es k\u00f6nnen beliebig viele Benutzer hinzugef\u00fcgt werden. Wenn Du einen neuen Benutzer hinzuf\u00fcgst, musst Du einen Benutzernamen, die E-Mail-Adresse und die Rolle vergeben. Das Passwort w\u00fcrde ich nicht selber vergeben. Beim Anlegen des Benutzers erh\u00e4lt derjenige einen Link, in dem er sein Passwort festlegen kann. Es ist nicht ratsam, das Passwort anzulegen und dem Benutzer wom\u00f6glich noch via unverschl\u00fcsselter E-Mail die Zugesandten mitzuteilen.[\/vc_column_text][vc_custom_heading heading_semantic=“h3″ text_size=“h3″]Benutzerrechte[\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=“663840″]Abonnent (Subscriber) \u2013 Kann lesen, kommentieren usw.
\nMitarbeiter (Contributor) \u2013 Kann eigene Artikel schreiben und bearbeiten, aber nicht ver\u00f6ffentlichen
\nAutor (Autor) \u2013 kann eigenen Artikel schreiben und bearbeiten
\nRedakteur (Editor) \u2013 kann eigene Artikel schreiben, aber auch Artikel anderer bearbeiten und ver\u00f6ffentlichen
\nAdministrator \u2013 hat Zugriff auf alle Ebenen<\/p>\n
Die geringsten Rechte hat die Benutzergruppe Abonnent: Ein Abonnent darf keine Artikel verfassen, kann aber kommentieren. \u00dcber das Dashboard hat der Abonnent Zugriff auf sein Profil und kann GoogleGears aktivieren. Au\u00dferdem sieht er die die Module Aktuell, Letzte Kommentare, Eingehende Links, Feeds, kann die Module im Dashboard aber entsprechend der eigenen W\u00fcnsche platzieren, ein-\/ oder ausblenden.<\/p>\n
Im Rollen-Management entspricht die Benutzergruppe Abonnent dem Level 0.<\/p>\n
Das Dashboard des Mitarbeiters ist im Gegensatz zum Dashboard des Abonnenten erweitert um das Modul \u201cQuickPress\u201d zum Verfassen von Artikeln. Der Mitarbeiter kann also Artikel, aber keine Seiten verfassen! Er darf weder neuen Kategorie erstellen noch verfasste Artikel selbst ver\u00f6ffentlichen. Beim Verfassen eines Artikels kann der Mitarbeiter weder den Status noch die Sichtbarkeit beeinflussen. Er kann in der Artikel\u00fcbersicht bzw. im Bereich \u201cArtikel \u2013> Bearbeiten\u201d nur eigene Artikel bearbeiten.<\/p>\n
Der Mitarbeiter kann keine Media-Dateien hoch laden und kann damit nur externe Medien bzw. Dateien in Artikel einbinden \u2013 ein Verhalten, das nicht unbedingt sinnvoll ist. Hier kann das Plugin Roll-Manager Abhilfe schaffen!<\/p>\n
Last but not least hat der Mitarbeiter Lese-Zugriff auf den Kommentar-Bereich, darf aber nicht moderieren\u2026<\/p>\n
Der Autor kann eigene Artikel (keine Seiten!) verfassen, jedoch keine neuen Kategorien erstellen. Beim Verfassen eines Artikels kann er den Status, die Sichtbarkeit und den Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung bestimmen. Er kann Medien bzw. Dateien in seine Artikel einf\u00fcgen und in die Mediathek hochladen. Kommentare, die seine eigenen Artikel betreffen, kann er moderieren.<\/p>\n
Die \u201cWerkzeugkiste\u201d des Autors ist \u2013 im Gegensatz zur Werkzeugkiste des Abonnenten und Mitarbeiters \u2013 um das Bookmarklet \u201cPress This\u201d erweitert, so dass er von unterwegs Artikel publizieren kann.<\/p>\n
Der Redakteur (Herausgeber, Editor) ist eigentlich viel mehr ein Chef-Redakteur und die m\u00e4chtigste Benutzergruppe nach dem Administrator.<\/p>\n
Neben Seiten, Artikeln und Medien-Dateien kann der Redakteur auch neue Kategorien, Link-Kategorien und Links erstellen sowie selbige bearbeiten. Dar\u00fcber hinaus sind dem Redakteur die Moderation von Kommentaren und die Verwaltung von Tags m\u00f6glich.<\/p>\n
Ausstehende Reviews (Artikel von Mitarbeitern) k\u00f6nnen vom Redakteur publiziert werden. Zudem hat er Zugriff auf die Artikel von Autoren, keinen Zugriff hat der Redakteur auf Artikel von Administratoren. Au\u00dferdem kann der Redakteur den Autor eines Artikels \u00e4ndern, was aber im Zusammenhang mit der Tatsache, das er keine Artikel von Administratoren bearbeiten darf, zu Problemen f\u00fchren kann\u2026<\/p>\n
Als Blog-Administrator\u00a0besitzt man einige Rechte, die nur dieser Benutzergruppe zug\u00e4nglich sind:<\/p>\n
Der Administrator ist zudem der einzige Benutzer, welcher Zugriff auf alle Konfigurations-Men\u00fcs<\/strong> des WordPress-Blogs hat:<\/p>\n
[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ back_color=“color-gyho“ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“werkzeuge“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading]WordPress Werkzeuge[\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=“189169″]Die Werkzeuge in WordPress findest Du im gleichnamigen Men\u00fc Werkzeuge. Hier findest Du die M\u00f6glichkeit, Inhalte zu importieren oder auch zu exportieren. Zudem befinden sich n\u00fctzliche Informationen \u00fcber den Website-Zustand in den Werkzeugen. Es kann vorkommen, dass ein Benutzer seine personenbezogenen Daten anfordert. Ist dies der Fall, bekommst Du mit wenigen Klicks alle Informationen, die die Webseite gespeichert hat. Im Untermen\u00fc „Personenbezogene Daten exportieren“ kann die E-Mail-Adresse des Users eingetragen werden. Nach Absenden der Anfrage erscheint eine Datei zum Herunterladen. Nach dem Entpacken steht in der index.html alles, was die Webseite gespeichert hat. Die Datei kannst Du in deinem Browser \u00f6ffnen.<\/p>\n
[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“einstellung“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading]Die WordPress-Einstellung ist der letzte Part in dieser Einf\u00fchrung[\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=“204652″]Wie im Men\u00fc Design gibt es mehrere Unterseiten. In der Standardinstallation<\/strong> von WordPress findest Du folgende Links:<\/p>\n
Schreibe im Titel der Website und dem Untertitel den Namen und das Motto der Webseite.
\nDie Einstellung findest Du im Browser-Tab wieder. Der Titel wird auch im RSS-Feed<\/a> verwendet.
\nWenn ein SSL-Zertifikat eingerichtet ist, schreibe in die WordPress und Website-Adresse HTTPS vor deiner Domain, insofern dies nicht der Fall ist. Wenn ein SSL-Zertifikat vorhanden ist und das Protokoll auf HTTPS leitet, erscheint um Browser-Tab ein Schloss. Das bedeutet, dass die Daten verschl\u00fcsselt \u00fcbertragen werden.
\nWenn die Webseite trotzdem nicht als sicher erscheint, installiere das Plugin „Really Simple SSL<\/a>„.<\/p>\n
In der Einstellung Schreiben werden die Standardkategorien festgelegt. Wenn ein Beitrag ohne Kategorie ver\u00f6ffentlicht wird, bekommt der Beitrag die vorgegebene Kategorie. Sollte das Theme Beitragsformate anbieten, wird hier ebenfalls ein Standard festgelegt. Es ist auch m\u00f6glich, Beitr\u00e4ge per E-Mail zu ver\u00f6ffentlichen. Der Zugang wird hier definiert. Voraussetzung ist eine E-Mail-Adresse mit einem Pop3-Zugang.<\/p>\n
Im Reiter Lesen wird die Homepage, also die Startseite festgelegt. Optional kann auch der Blog einer bestimmten Seite zugewiesen werden. Die Homepage ist z.B im Logo verlinkt (Die meisten Themes machen das). Der Blog zeigt automatisch die neusten Beitr\u00e4ge.
\nBefindest Du dich noch im Aufbau deiner Website, empfiehlt es sich, die Website von der Sichtbarkeit f\u00fcr Suchmaschinen auszuschlie\u00dfen. So kannst Du deine Website erst fertigmachen, bevor die Suchmaschinen die Seite indexieren.<\/p>\n
In den Diskussionen wird festgelegt, wer einen Beitrag kommentieren darf und wer nicht. Hier musst Du dir durchlesen, was Du zulassen m\u00f6chtest und was nicht. Ganz unten befindet sich Avatare. Schalte diese aus, da es theoretisch nicht datenschutzkonform ist. Die Avatare werden extern geladen und somit w\u00fcrden die Daten deiner User an dritte gehen.<\/p>\n
WordPress erzeugt automatisch f\u00fcr jedes Bild mehrere Formate, die Du in diesem Men\u00fc \u00e4ndern kannst. Ich pers\u00f6nlich \u00e4ndere nichts an diesen Einstellungen.<\/p>\n
Die Permalinks<\/a> bestimmen, wie deine URL aussieht. Einfach solltest Du nicht w\u00e4hlen, da sonst nur die ID der Seite oder von dem Beitrag angezeigt wird. F\u00fcr Suchmaschinen sind sprechende Links wichtig. Daher sollten die Pfade der Seiten und Beitr\u00e4ge den Titel bekommen. W\u00e4hle am besten den Beitragsnamen oder erstelle dir eine eigene Struktur. Der Tag und Monat machen die URL unn\u00f6tig lang und sind unwichtig.
\nIn der Basis kannst Du f\u00fcr Kategorien und Schlagw\u00f6rter noch eine Basis anlegen. Nehmen wir an, Du schreibst als Basis „Blog“ rein, so w\u00fcrde jeder Beitrag Blog in der URL erhalten.<\/p>\n
Hier solltest Du dir den Leitfaden durchlesen. W\u00e4hle deine Datenschutzseite aus und dr\u00fccke auf „Diese Seite benutzen“. Die Inhalte deiner Datenschutzseite m\u00fcssen auch der Wahrheit entsprechen. Das Motto „Viel hilft viel“ ist hier nicht der Fall und kann zur Abmahnung f\u00fchren.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“2″ top_padding=“3″ bottom_padding=“3″ back_color=“color-gyho“ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“3″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ row_name=“zusammenfassung“][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading]Zusammenfassung[\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=“200609″]Das war viel Input f\u00fcr den Anfang. Wir haben uns das gesamte Backend von WordPress angeguckt und dabei haben wir gelernt, wof\u00fcr welche Einstellungen sind. Wenn Du neue Plugins installierst, w\u00e4chst auch das Men\u00fc. Ein Template kann ebenfalls neue Men\u00fceintr\u00e4ge im Backend hinzuf\u00fcgen. Es gibt noch viel mehr zu entdecken, aber Du kennst nun die Basics. Nimm dir die Zeit und probiere alles aus. Wenn Du deine Grundeinstellung getroffen hast, kann es weitergehen.
\nDer n\u00e4chste Schritt w\u00e4re, ein gutes Template und hilfreiche Plugins zu installieren.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
[vc_row][vc_column width=“1\/1″][vc_custom_heading uncode_shortcode_id=“330856″]Was du zum Start wissen musst[\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=“967777″]Wie du deine Website planst, habe ich dir im vorherigen Artikel gezeigt. […]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":317,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"rank_math_lock_modified_date":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-314","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wordpress-anleitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/314"}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=314"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/314\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp-news.de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}